Online-Werbung spielt eine bedeutende Rolle im digitalen Marketing. Zweifellos kann eine gut vorbereitete Marketing-Anzeigenkampagne Ihnen helfen, Ihre Marketing-Ziele zu erreichen, wie z. B. den Bekanntheitsgrad zu steigern oder die Anzahl der Konversionen in kürzester Zeit zu erhöhen. Statistiken zufolge geben etwa 75 % der Menschen an, dass bezahlte Werbung es ihnen erleichtert, das Gesuchte zu finden.

Eine Investition in Online-Werbung hilft Ihnen, Ihre organischen Marketingaktivitäten zu verbessern und leicht zu steigern, indem Sie auf verschiedenen Kanälen dafür werben und die Gesamtreichweite Ihrer Marke erhöhen. Und während es bei SEO mehrere Monate dauert, bis das Ergebnis zu sehen ist, sehen Sie bei Pay-per-Click Ads das Ergebnis sofort. Die Mehrheit der Unternehmen setzt Online-Werbetools erfolgreich in ihren Unternehmen ein. 

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In diesem Artikel werden wir uns auf eine der beliebtesten Online-Werbeplattformen konzentrieren, was Google Ads sind. 

In diesem Artikel behandeln wir Themen wie die Chancen der Online-Werbung mit Google-Ads, Vor- und Nachteile verschiedener Kampagnentypen und sieben „must-track“ Marketing KPIs für Google-Anzeigen.  

Struktur des Artikels:

  1. Möglichkeiten der Online-Werbung mit Google-Ads
  2. Kampagnentypen auf Google Ads: Vor- und Nachteile
  3. Sieben Marketing KPIs, die für das Tracking von Google Ads wichtig sind

Lassen Sie uns zunächst kurz in das Thema eintauchen und die wichtigsten Möglichkeiten dieser Online-Werbeplattform aufdecken.

Möglichkeiten der Online-Werbung mit Google-Ads

Google Ads, auch bekannt als Google Adwords, ist eine Online-Werbeplattform, die im Jahr 2000 von Google entwickelt wurde. 

Heutzutage ist die Plattform weit verbreitet und wird von vielen Marketers weltweit genutzt. Nach Angaben von Ppcresellers nutzen fast 80 % der Unternehmen Google Ads für Online-Werbung. Die Google-Ads-Plattform verwendet ein Pay-per-Click (PPC) Preismodell, was bedeutet, dass Sie nur für das Ergebnis zahlen, d. h. für eine bestimmte Anzahl von Klicks, die Sie erhalten haben. Einige Vermarkter nennen es auch das Cost-per-Click (CPC) Modell.

Einer der Gründe, warum Google Ads so beliebt ist, ist die Möglichkeit, dass Ihre Anzeige sowohl in den Ergebnissen von Suchmaschinen wie Google Search (das Google-Suche-Netzwerk) als auch auf nicht durchsuchbaren Websites, mobilen Apps und Videos (das Google Display-Netzwerk) zu platzieren.

Werfen wir einen Blick auf einige Statistiken zur Online-Werbung auf Google Ads.

Obwohl Sie mit Google Ads Ihre Ziele sehr schnell erreichen und die Ergebnisse sofort sehen können, können Sie dafür ziemlich viel Geld ausgeben.

Daher ist es wichtig, so schnell wie möglich zu verstehen, wie effektiv die Kampagne ist. Im Falle von Online-Werbung ist es entscheidend, rechtzeitig Massnahmen zu ergreifen und Kampagnen frühzeitig für bessere Ergebnisse zu optimieren, um das Marketingbudget und Zeit nicht unnötig zu verschwenden.

Zuallererst ist es wichtig, den für Ihre Online-Werbung am besten geeigneten Kampagnentyp zu wählen.

Kampagnentypen auf Google Ads: Vor- und Nachteile

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Durch die Auswahl des Kampagnentyps legen Sie fest, wo Ihr Zielpublikum Ihre Anzeige sehen kann. 

Beim Einrichten Ihrer Kampagne auf Google Ads können Sie zwischen einem dieser fünf Kampagnentypen wählen:

1. Search-Kampagne

Die Vorteile der Search-Kampagne:

  • Die Suchkampagne kann Ihnen helfen, den Website-Traffic zu erhöhen, mehr Leads zu generieren und die Verkaufszahlen zu steigern.
  • Diese Art von Kampagne bedeutet, dass ein hoch relevantes und wertvolles Publikum angesprochen wird: Menschen, die auf der Suche nach einer bestimmten Dienstleistung oder einem Produkt sind.

Nachteile der Search-Kampagne:

  • Hoher Wettbewerb – wettbewerbsfähige Branchen haben hohe Kosten pro Klick (CPC)
  • Hohe Kosten bei grosser Reichweite
  • Einige Keywords können sehr teuer sein (abhängig von der Branche)
  • Am Anfang kann man leicht viel Geld ausgeben

2. Display-Kampagne

Die Vorteile der Display-Kampagne:

  • Visuelle Werbebotschaften ziehen mehr Menschen an: Display Kampagnen eignen sich besonders gut für die Promotion von physischen Produkten
  • Grosses Potenzial für Markenbekanntheit 
  • Breiteres Targeting-Potential

Nachteile der Display-Kampagne:

  • Niedrige CTR
  • Geringere Konversion-Rate, da sich Personen, welche die Anzeige sehen, im Consideration Stadium befinden und daher noch nicht bereit sind, die Kaufentscheidung zu tätigen

3. Video-Kampagne

Die Vorteile der Video-Kampagne:

  • Video-Anzeigen sind stark, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit des Publikums zu erregen
  • Breite Platzierungsmöglichkeiten: Videoinhalte können auf Youtube und im Google Display-Netzwerk platziert werden
  • Grosses Targeting-Potenzial 
  • Möglichkeit, mit Analytics mehr über Ihr Publikum zu erfahren: Niveau des Engagements, Leistungsvergleich mit ähnlichen Videos, Zielgruppendemografie, Durchschnittliche Video Watch Time
  • Möglichkeit, mehr über Ihr Produkt zu erzählen durch Storytelling

Nachteile der Video-Kampagne:

  • Hohe Konkurrenz – teuer, einige Keywords sind sehr teuer
  • Irrelevantes oder willkürliches Targeting: Manchmal kann das Targeting zufällig sein und die Videokampagne kann im irrelevanten Kontext erscheinen (z. B. erscheint eine Werbevideo für Katzenfutter, während der Zuschauer ein Video über Autos schaut).

4. Shopping-Kampagne

Die Vorteile der Shopping-Kampagne:

  • Besser qualifizierte Leads: Die Anzeige zeigt das Bild des Produkts und den Preis (so hat der Benutzer beim Anklicken höhere Konvertierungschancen – er ist bereit, eine Entscheidung zu treffen)
  • Grosse Reichweite

Nachteile der Shopping-Kampagne:

  • Weniger Kontrolle
  • Es ist nicht möglich, negative Keywords zu definieren
  • Keine Möglichkeit, das Targeting zu ändern

5. App-Kampagne

Die Vorteile der App-Kampagne:

  • Grosses Targeting-Potenzial
  • Potenziell höhere Konversionsrate – die Menschen in der Zielgruppe sind kauffreudiger 

Nachteile der App-Kampagne:

  • Weniger Kontrolle über das Targeting 
  • Hohe Kosten pro Konvertierung
  • Wenn die App kostenlos ist – höhere Chance auf Impulskäufe (Benutzer laden die App herunter, verwenden sie einmal und löschen sie am nächsten Tag)

Häufig neigen Marketingfachleute dazu, die Effektivität ihrer Marketingkampagnen durch Impressionen und Klicks zu messen. Jedoch hilft die Beobachtung nur dieser Kennzahlen, Ihnen nicht das Gesamtbild zu sehen. 

Daher bleibt die Frage offen: Welche KPIs sind wichtig, um die Effektivität Ihrer Anzeigen bei Google zu messen?

Sieben Marketing-KPIs, die in Google Ads verfolgt werden müssen

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1. Return on Ad Spend (ROAS)

Einer der wichtigsten Marketing-KPIs, welche in Google Ads verfolgt werden müssen, ist der Return on Ad Spend (ROAS). Der ROAS gibt an, wie viel Umsatz Sie dank Ihrer Google-Anzeigen erzielt haben. Der KPI ist ein prozentualer Anteil Ihrer Gesamtkosten in Google Ads an den von Ihnen erzielten Gesamteinnahmen.

Die Nachverfolgung des Return on Ad Spend (ROAS) ist von entscheidender Bedeutung, da Sie auf diese Weise Ihre Ergebnisse und das Ergebnis der Google-Anzeigen verfolgen können. Aus diesem Grund ist der ROAS einer der wichtigsten KPIs zur Messung der Kampagnenleistung. 

Um den Return on Ad Spend (ROAS) zu erhöhen, ist es wichtig, zu verstehen, welcher Kanal Ihnen am Ende den grössten Gewinn bringt. Moderne KI-Technologien helfen Ihnen dabei, abzuschätzen, wie viel Geld Sie in jeden Kanal investieren sollten, um Ihr Ergebnis zu maximieren.

2. Impression share

Ein weiterer wichtiger zu verfolgender KPI ist der Anteil der Impressionen. Diese Kennzahl gibt den prozentualen Anteil der Google Ads Impressionen an der geschätzten Anzahl der Impressionen an, die Ihre Anzeige bringen könnte. 

Die potenzielle Anzahl der Impressionen, die Sie erhalten könnten, wird als qualifizierte Impressionen auf Google Ads bezeichnet. Bei dieser Metrik handelt es sich um eine von Google bereitgestellte Schätzung, die verschiedene Faktoren wie Targeting-Einstellungen, Anzeigenqualität, Gebote und Genehmigungsstatus mit einberechnet.

Diese Metrik hilft Ihnen, die Leistung Ihrer Anzeige zu verstehen.

Sie können diese Schritte befolgen, um Ihre Anzeige Impression Share zu verbessern:

  1. Verbessern Sie die Qualität Ihrer Anzeige

    Machen Sie sie mit den richtigen Keywords und einer relevanten Zielseite, die Ad so relevant wie möglich für Ihr Publikum.

  2. Erweitern Sie Ihr Targeting

    Stellen Sie sicher, dass Ihr Fokus nicht zu eng gefasst ist, insbesondere wenn es um Geo-Targeting geht. Wenn Sie sich nur auf einen kleinen Bereich konzentrieren, erscheint Ihre Anzeige nur dort. An je mehr Orte Ihre Anzeige erscheint, desto höher ist die Anzahl der zulässigen Impressionen. Um den Anteil der Impressionen zu erhöhen, sollte Ihr Ziel daher sein, an mehr Orten zu erscheinen. Denken Sie daran, dass dies stark von Ihrer Branche und dem Produkt abhängt, für das Sie werben. Für einige Unternehmen ist eine eng gefasstes Zielgruppen Targeting der richtige Weg.

  3. Erhöhen Sie Ihr Kampagnenbudget

    Durch die Vergrösserung Ihres Kampagnenbudgets erhöhen Sie Ihre Chancen, dass Ihre Anzeige häufiger ausgespielt wird.

  4. Erhöhen Sie Ihr Gebot (“Bid”)

    Wenn Ihr Gebot zu niedrig ist, verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Anzeige in der Anzeigeauktion erscheint. Mit anderen Worten: Ihre Anzeige wird nicht auf der ersten Seite angezeigt. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass im Falle einer niedrigen Qualitätsbewertung auch das höhere Gebot keine Garantie dafür bietet, dass Ihre Anzeige auf der ersten Seite erscheint. Es handelt sich um eine Kombination aus beiden Faktoren: der Qualitätsbewertung und der Gebotsstrategie.

3. Click-through-rate (CTR)

Durch die Verfolgung der Durchklickrate (CTR) können Sie wertvolle Erkenntnisse darüber gewinnen, wie gut Ihre Marketingkampagne läuft. Sie gibt an, wie viele Personen, die Ihre Anzeige gesehen haben, auf sie geklickt haben. 

Als digitaler Marketer möchten Sie Ihre CTR wachsen sehen, da sie ein echter Indikator für die Leistung Ihrer Anzeige ist. Eine hohe CTR bedeutet, dass Ihr Publikum Ihre Anzeige attraktiv und noch wichtiger, sogar relevant findet. 

Wenn Ihre CTR zu niedrig ist, müssen Sie Ihre Anzeige möglicherweise ändern. Stellen Sie sicher, dass Sie die wichtigsten Taktiken zur Verbesserung Ihres CTR überprüfen

Denken Sie daran, dass der durchschnittliche CTR je nach Branche erheblich variiert.

4. Cost per click (CPC)

Cost per Klick (CPC) gibt an, wie viel Sie ein Klick insgesamt gekostet hat. Es ist ein Prozentsatz Ihrer Gesamtkosten für eine bestimmte Kampagne im Verhältnis zur Anzahl der Klicks auf die Anzeige.

Die Nachverfolgung dieser Kennzahl ist für die Analyse Ihrer Kampagnenleistung und die zukünftige Budgetplanung wirklich wichtig. 

Bei Google Ads beträgt der durchschnittliche CPC 1-2 US-Dollar für die Kampagnen, die im Suchnetzwerk geschaltet werden, und weniger als 1 US-Dollar für das Google-Display-Netzwerk. 

Wichtig ist, dass Sie bei Google Ads den maximalen CPC festlegen können, den Sie bereit sind, für den Klick zu zahlen. Auf diese Weise können Sie Ihre durchschnittlichen Ausgaben für Anzeigen kontrollieren und sicherstellen, dass Sie das Budget nicht überschreiten.

5. Cost per Acquisition (CPA)

Die Cost per Acquisition geht eine Ebene tiefer als CPC. Diese Kennzahl gibt an, wie viel Sie für die Kundenakquise bezahlen. 

Genau wie beim CPC variiert der durchschnittliche CPA je nach Branche erheblich. Wenn Sie Ihren Branchenbenchmark kennen, können Sie feststellen, wie erfolgreich Ihre Ad Performance ist.

Es ist entscheidend, diesen KPI zu verfolgen, da er Ihnen zeigt, wie hoch Ihre Akquisitionskosten in Google-Anzeigen sind und Ihnen somit hilft, eine Vorstellung davon zu bekommen, wie effektiv Ihre Marketingkampagne ist. 

Berücksichtigen Sie diese Kennzahl unbedingt, wenn Sie die Ergebnisse Ihrer Bemühungen in der Online-Werbung präsentieren.

6. Konversions Rate

Bei der Einrichtung Ihrer Google-Anzeigen ist einer der tiefsten Anliegen, den Sie haben, Ihre Konversionsrate zu erhöhen.

Die Konversionsaktion kann je nach Ihrem Ziel unterschiedlich sein. Es kann das Herunterladen von Vorlagen, das Ausfüllen eines Formulars, die Ansicht eines Videos, das Abonnieren Ihres Newsletters, das Tätigen eines Online-Kaufs oder die Planung eines Anrufs usw. sein. Wichtig ist, dass Sie in der Anzeige definieren, was für Sie eine Konvertierungsaktion ist. 

In Google Ads ist die Konversion-Rate eine durchschnittliche Anzahl von Konversionen, die pro Gesamtzahl der Anzeigeninteraktionen erhalten werden. Berechnet wird die Konversion-Rate, indem das Total der Konversionen durch die Anzahl der Anzeigeinteraktionen. Es ist wichtig zu verstehen, dass die durchschnittliche Konversion-Rate je nach Branche variieren kann. Bevor Sie Schlussfolgerungen ziehen, ist es daher wichtig zu prüfen, wie hoch die durchschnittliche Konversionsrate in Ihrer Branche ist. Dadurch erhalten Sie eine Schätzung, welches Ergebnis Sie mit Ihren Anzeigen erwarten können.

Die Konversionsrate hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. der Anzeigenqualität, ihrer Relevanz für die Zielgruppe und der Qualität Ihrer Landing Page. Letztere spielt eine bedeutende Rolle im Konvertierungsprozess und wird leider oft von Marketern ignoriert. 

Um eine hohe Konversionsrate zu gewährleisten, sollten Sie die folgenden Faktoren beachten:

  • Qualität Ihrer Anzeige: Sie hängt insbesondere mit der Qualität des Bildmaterials zusammen. Stellen Sie sicher, dass das Bild originell ist und eine hohe Qualität hat. Es ist oft sehr wirkungsvoll, wenn Sie Ihr Zielpublikum auf der Anzeige zeigen können – damit sich die Zielgruppe damit identifizieren kann.
  • Die Relevanz Ihres Inhalts: Der Schlüssel zum Erfolg liegt hier darin, Ihre Anzeige für Ihr Zielpublikum relevant zu machen. 
  • Die Qualität Ihrer Landing Page: Achten Sie darauf, dass sie ein benutzerfreundliches Design hat und leicht durch Ihre Website zu navigieren ist, um mit der Konvertierungsaktion für den Benutzer fortzufahren. Überprüfen Sie ausserdem die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seite. Hohe CTR und niedrige Konversionsraten können darauf hindeuten, dass Ihre Landing Page verbessert und optimiert werden muss.

7. Quality score

Die Qualitätsbewertung spielt bei Google Ads eine bedeutende Rolle, auch wenn sie von einigen Marketern oft unterschätzt wird. 

Diese Metrik wird von Google definiert und stellt eine Schätzung der Relevanz Ihrer Anzeige für Ihre Zielgruppe dar. Mit anderen Worten: Google bewertet Ihre Anzeige auf einer Skala von 0 bis 10 auf der Grundlage ihrer Relevanz für die Zielgruppe. Werte über 7 gelten als gut. Eine niedrigere Bewertung bedeutet, dass Sie die Relevanz Ihrer Anzeige für die Zielgruppe verbessern müssen. 

Die Metrik hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem von der Relevanz der Zielseite, dem Inhalt und der Relevanz der Schlüsselwörter. Es ist wichtig zu erwähnen, dass Google kontinuierlich an der Verbesserung seiner Qualitätsbewertung arbeitet.

Je höher die Qualitätsbewertung ist, desto höher sind die Chancen, dass Sie mit Google-Anzeigen bessere Ergebnisse erzielen. Darüber hinaus hat diese Metrik einen grossen Einfluss auf Ihren CPC. Höhere Qualitätsbewertungen können Ihnen einen niedrigeren CPC und damit eine bessere Rendite garantieren. 

Daher ist es entscheidend, Ihre Qualitätsbewertung zu überwachen und an ihrer Verbesserung zu arbeiten. 

Dies waren die 7 wichtigsten KPIs, die Sie verfolgen müssen, wenn Sie Ihre Kampagnen in Google Ads durchführen.

Achten Sie bei der Planung Ihrer nächsten Kampagnen unbedingt auf diese KPIs. Je mehr Sie Ihre aktuelle Kampagnenleistung analysieren, desto besser verstehen Sie, was funktioniert und was nicht. 

Es ist wichtig zu verstehen, dass Sie bei der Schaltung Ihrer Anzeigen sicherstellen müssen, dass Ihre Landing Pages perfekt optimiert und relevant sind.

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